KIS senkt Reinigungskosten für ELBA

27.05.2010

Foto Elba

Als einer der führenden Anbieter für Ordnungssysteme in Europa weiß die ELBA Buerosysteme GmbH & Co. KG genau, dass es oft kleinste Details sind, die ein effizientes Arbeiten ermöglichen.

ELBA-VerwaltungDass das auch auf die Gebäudereinigung zutrifft, zeigte sich, als ELBA mithilfe von KIS die Kosten in diesem Bereich genauer unter die Lupe nahm. Mit KIS-Experte Klaus-Wilhelm Kluge holte sich Projektleiter Andreas Krause einen Profi in Sachen Gebäudereinigung ins Boot. Das Ziel: Kosten sparen, aber den momentanen Dienstleister behalten. Und das ist gelungen: Um über 37 Prozent konnte Kluge die Ausgaben für die Gebäudereinigung senken.

Wie er das geschafft hat? „Das Wichtigste ist immer, ein exaktes Flächenverzeichnis zu erstellen“, erklärt der Experte. Deshalb wurden zunächst sämtliche Räume genauestens vermessen und samt Bodenbelag und zu putzenden Flächen in ein sogenanntes Raumbuch eingetragen. Auf dieser Grundlage konnte der Dienstleister dann ganz transparent neu kalkulieren.

Zudem galt es zu überlegen, welche Räume denn tatsächlich täglich gereinigt werden müssen. „Da ist uns aufgefallen: So dreckig wird es hier ja gar nicht“, erzählt Krause. „Wir lassen jetzt viele Büros nur noch zweimal die Woche reinigen. Das reicht völlig aus.“ Damit die Räume an den anderen Tagen nicht vernachlässigt werden, wird täglich eine Sichtreinigung durchgeführt, das heißt, die Mülleimer werden geleert und sichtbare Verschmutzungen entfernt. Dank exaktem Raumbuch, genau festgelegten Putzintervallen und einem detaillierten Leistungsverzeichnis, in dem sämtliche Reinigungsmethoden genau festgelegt wurden, konnte der bisherige Anbieter ein neues Angebot vorlegen. Das ist genau auf die Bedürfnisse von ELBA zugeschnitten und dazu noch um fast 40 Prozent günstiger.

„Besonders toll ist natürlich, dass wir selbst so wenig Aufwand mit dem Projekt hatten. Herr Kluge hat mit seiner fachlichen Kompetenz alle Optionen ausgelotet und uns ausführlich beraten“, berichtet Krause begeistert. „Wir selbst brauchten dann nur noch die Entscheidungen zu treffen. Klasse!“

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