Druckkosten-Optimierung bei der LBS Nord

18.01.2010

Bild

Druckkostenoptimierung bei der LBS Nord:
KIS unterbietet Rahmenvertrag um 22 Prozent

Bei der Anschaffung neuer Drucker und Kopierer kann man sich auf Testberichte verlassen oder die Geräte einfach selbst auf Herz und Nieren prüfen. So geschehen bei der LBS Norddeutsche Landesbausparkasse Berlin - Hannover (LBS Nord).

LBS
 GebäudeBei rund 700 Innendienst-Mitarbeitern, die etwa 1,2 Millionen Kunden betreuen, hat die LBS Nord ein entsprechend hohes Druckaufkommen. Beschaffungsmanager Thomas Sixt hatte sich zum Ziel gesetzt, durch den Austausch der Etagendrucker die Druckkosten der Bausparkasse zu optimieren. Ein Fall für KIS-Geschäftsführer Roland Mayer und den zuständigen Projektmanager der KIS Frank Thönnes.

Gemeinsam mit den Projektverantwortlichen der LBS Nord analysierte der Druckkosten-Experte die Situation und den Bedarf und erstellte eine ausgefeilte Bewertungsmatrix, mit der die Mitarbeiter die in Frage kommenden Geräte ganz einfach selbst bewerten konnten. Neben dem Kostenargument flossen beispielsweise Punkte wie Energieverbrauch, Geräuschemissionen und Druckgeschwindigkeit in das Testergebnis ein.

Da die LBS Nord viele Dokumente in Farbe an die Kunden übermittelt, war die Qualität der Ausdrucke ein zentrales Argument. Fest stand zudem: Die Etagendrucker sollten gemietet und mit einem All-in-Wartungsvertrag versehen werden. Bei der Entscheidung spielten so nicht nur Kostenersparnis und Druckqualität, sondern auch der Service der Anbieter eine entscheidende Rolle. Dementsprechend zählten auch selbst definierte Qualitätsmerkmale wie Probeausdrucke, Kundenfreundlichkeit der Servicemitarbeiter und Ablauf der Teststellung zu den Bewertungskriterien.

„Einige Wochen lang haben wir hier die am besten geeigneten Geräte getestet", erzählt Thomas Sixt. „Dank der umfangreichen Bewertungsliste von Herrn Mayer hatten wir am Ende einen klaren Favoriten und konnten uns ohne Bedenken für einen der Anbieter entscheiden."

Das Ergebnis: Die bereits seit einigen Monaten installierten Etagendrucker der LBS Nord genügen den hohen Qualitäts- und Serviceansprüchen der Bausparkasse, und das bei deutlich geringeren Kosten. Roland Mayer ist es gelungen, selbst die hervorragenden Konditionen eines Rahmenvertrags, den die norddeutsche Einkaufskoordinationsgesellschaft der Sparkassenfinanzgruppe (Nord EK) mit einem Hersteller geschlossen hatte, noch um 22 Prozent zu unterbieten.

„KIS wurde mir von einem Kollegen empfohlen. Ich kann nur sagen: Das hat sich wirklich gelohnt", resümiert Sixt. „Auch ich kann die KIS-Experten nur weiterempfehlen. Sie haben uns bei der Durchführung des Projektes sehr gut unterstützt und maßgeblich zum Erfolg beigetragen.“

Zurück